Dr. med. Bernhard-Paul Lodde

„Broken Heart Syndrom“ Das Herz im Stress – RADIOBEITRAG

Radiobeitrag „Broken Heart Syndrom“ mit  Dr. med. Bernhard-Paul Lodde und Dr.Berit Koch . Das „Broken Heart Syndrom“ – Es äußert sich wie ein Herzinfarkt, ist aber keiner. Das Broken-Heart-Syndrom zeigt deutlich wie sich Ihre Psyche auf den Körper auswirken kann

 

Einen interessanten Beitrag zu diesem Thema finden Sie hier  [ mehr lesen – externer Link ]

Verbesserte Versorgung von Adipositaspatienten

Unsere Praxis und unser kardiologisches RehaCentrum kooperieren nun mit dem Adipositaszentrum vom St. Johannes-Hospital.  http://www.joho-dortmund.de/Adipositaszentrum.html
Adipositaspatienten erhalten in Abstimmung mit dem Johannes Hospital kurzfristig eine Herz-Kreislaufuntersuchung.
Zusammen mit dem Reha-Centrum www.bewemed.de erfolgt dann, soweit möglich ein strukturiertes Bewegungsprogramm in Adipositas-Gruppen. Darüber hinaus wird dort ein Ernährungsprogramm (Optifast III) angeboten.

Wenn Ihr Herz auf die Seele schlägt…

Wenn Ihr Herz auf die Seele schlägt… Sie die Diagnose Vorhofflimmern haben und sich zusätzlich zur kardiologischen Betreuung mehr Aufklärung/Infos und Unterstützung zu dieser Rhythmusstörung wünschen… Sie einen Internetzugang & E-Mail besitzen, sprechen Sie uns in der Praxis an & vereinbaren ein Termin mit Juliane Weber (Krankenschwester & Studynurse) bei uns in der Praxis.

Vielen Dank, Ihr Praxis Team

 

Was Sie dem Arzt partout sagen müssen

Sagen Sie auch, was Sie selbst nicht für wichtig halten – es könnte wesentlich sein.

Bevor Ärzte Ihnen helfen können, brauchen sie Informationen. Der einfachste Weg ist, wenn Sie als Patient ihnen diese geben. Aus diesem Grund stellen Ihnen die Ärzte bei der Aufnahme im Krankenhaus eine Menge Fragen.
Das Erstaunliche daran: Meist bekommt er nur unzureichende Antworten. Dabei tragen Ihre Antworten ganz entscheidend dazu bei, Sie auf das richtige Gleis für Ihre weitere Behandlung zu bringen. Sie sollten sich als Patient also bemühen, korrekt und umfassend zu antworten. Das gilt auch, wenn die Fragen Ihnen albern erscheinen oder der Arzt Ihnen zu jung und unwichtig vorkommt und Sie sich die entscheidende Pointe lieber für den Professor aufheben möchten.

In diesemZusammenhang ist beispielsweise wichtig, seit wann Ihre Beschwerden bestehen. Irrelevant hingegen ist der Name des Vorgängers Ihres Hausarztes, der ähnliche, aber irgendwie andersartige Beschwerden bei Ihrer Schwägerin damals nicht ernst genommen hat. Auch dass Sie nach dem Krieg schwer arbeiten mussten und sich trotzdem nie haben unterkriegen lassen, ist keine Information, die zur Diagnosefindung beitragen wird. Völlig unerheblich ist, dass ein Professor irgendeiner medizinischen Fachrichtung Ihr Kegelbruder ist. Wenn Sie auf dessen Meinung großen Wert legen, kommen Sie nicht in die Klinik, sondern fragen ihn selbst beim Kegelabend. Welche Medikamente Sie regelmäßig einnehmen oder kürzlich genommen haben, sollten Sie Ihrem Arzt dagegen unbedingt mitteilen können. Dabei sind übrigens nicht nur die Namen der Präparate entscheidend, sondern auch die zugehörigen Zahlen. Die verraten, wie viel Sie von dem Wirkstoff zu sich nehmen. Der Unterschied zwischen „25“ und „100“ nach dem Namen auf der Packung ist nicht geringer als der zwischen 25 und 100 Euro. Erwähnen Sie bitte auch die Medikamente, die Sie selbst für nicht so wichtig halten:

Die halbe kleine weiße Tablette wirkt sich unter Umständen stärker auf die Vorgänge in Ihrem Körper aus als die dicke rote.
Und nur weil ein Medikament als „mild“ beworben wird oder weil Ihnen irgendjemand erzählt hat, Ihre Tablette wirke besonders schonend, heißt das nicht, dass sie vernachlässigbar ist. Sollten Sie wirklich glauben, ein Medikament, das Sie einnehmen, habe keine erwähnenswerte Wirkung, warum schlucken Sie es dann? Das gilt übrigens auch für Präparate, die „rein pflanzlich“ sind. Der Schierlingsbecher, an dem Sokrates starb, war rein pflanzlich und hat den Gesundheitszustand des Philosophen dennoch entscheidend beeinflusst. Neben Ihren Medikamenten interessiert Ihren Arzt Ihre Krankheitsvorgeschichte. Er nennt das Anamnese. Hier ist jede Ihrer Krankheiten nennenswert, selbst wenn sie gut behandelt ist oder die OP-Narbe schon lange verheilt. Das heißt: Sie sollten Ihren Bluthochdruck auch dann erwähnen, wenn Ihre Blutdruckwerte unter der Einnahme von Medikamenten normal sind. Nennen Sie bitte alle Ihre bekannten Erkrankungen, nicht nur die, welche Sie für wichtig halten. Wenn Sie selbst diese Dinge beurteilen könnten, müssten Sie nicht zum Arzt gehen.
Sehen Sie ihn bitte als das an, was er ist: ein Ihnen völlig fremder Mensch, der nichts über Sie weiß außer dem, was Sie ihm verraten.

Sommerzeit ist Urlaubszeit!

Was sollen Patienten mit Herzerkrankungen bei Reisen beachten?
Grundsätzlich können Patienten drei Wochen nach einer Stentimplantation oder einer Herzschrittmacherimplantation beziehungsweise drei Monate nach einem Herzinfarkt, einer Herzoperation oder einer Defibrillator-Implantation verreisen. Es können auch Flugreisen unternommen werden. Als Faustregel gilt: Können sie 30 Stufen bzw. 3 Etagen Treppen steigen sind sie für eine Flugreise geeignet.
Bei Langstreckenflügen besteht eine die geringe Gefahr einer Thrombose und Lungenembolie, vor allem bei Langstreckenflügen. Dazu sollte vorab mit dem Hausarzt die Notwendigkeit einer Thromboseprophylaxe durch Thrombosestrümpfe und/oder Heparinspritzen abgeklärt werden. Während des Fluges sollte eine regelmäßige Bewegung der Unterschenkel und Füße stattfinden.
Bei Patienten mit Herzschwäche sollte dauerhafte Höhenaufenthalte über 2000 m vermieden werden. Vorsicht ist auch bei extremer kreislaufbelastender Hitze und Kälte geboten. Praktische Reisetipps erhält man auch über die Deutsche Herzstiftung http://www.herzstiftung.de
Dort können auch gegen Rückporto Notfallausweise und Sprachführer angefordert werden. Bei reisemedizinischen Fragen z.B. Fragen zur Malaria-Prophylaxe oder eine Impfnotwendigkeit bietet unsere Praxis Termine zur Beratung für Privatversicherte oder Selbstzahler durch unsereren Reisemediziner, Dr. Nicolai Schrader an. Bei gesetzlich Versicherten sollte eine Übernahme der Kosten der Reiseberatung und eventuellen Impfung vorab mit der Krankenkasse abgeklärt werden.

Blutdruck durch natürliche Maßnahmen senken

Soweit der Bluthochdruck nicht durch eine andere Erkrankung ausgelöst wird, gibt es einige Möglichkeiten, den Blutdruck mit natürlichen Mitteln zu senken. Ein Bluthochdruckmedikament kann den Blutdruck in der Regel um 10-15 mmHg systolisch (im oberen Bereich) senken.

Nachfolgend einige Tipps, wie sich der Blutdruck über die Lebensweise erheblich verbessern lässt:

  • 1 heißes Wannenbad pro Woche
  • Gesunde Nahrung: Früchte, fettarme Kost, Gemüse, Getreide, meiden sie gesättigte bzw. gehärtete Fette
  • reduzierter Alkoholkonsum – bei starkem Alkoholkonsum steigt der Blutdruck stark an!
  • das Rauchen einstellen (senkt den Blutdruck bis 15mmHg)
  • salzarme Ernährung (täglich nicht mehr als 6 g)
  • Gesundes Körpergewicht anstreben. 1Kg Gewichtszunahme bedeutet in der Regel einen Blutdruckanstieg um 10mmHG
  • Stressmanagement daheim und am Abreitsplatz, Entspannung und Engagement in Aktivitäten mit Spassfaktor

Durch eine gezielte Umstellung der Ernährung kann der Blutdruck darüber hinaus hervorragend gesenkt werden:

  • Parmesankäse (gilt nur für Grana di padano in einem Alter von 9-12 Monaten) [ mehr lesen – externer Link ]
  • Alpha-Linolsäuren (in Walnüssen und Flaxsamen enthalten)
  • Psyllium – Flohsamen
  • calciumhaltige Lebensmittel
  • Kakao Produkte und vor allem schwarze Schokolade [ mehr lesen – externer Link ]
  • täglich ein Glas rote-Beete-Saft
http://www.kardiologie-dortmund.de/

Ungünstige Cholesterinwerte ? Welche Dosierung ist für Simvastanin zu empfehlen ?

Ungünstige Cholesterinwerte lassen sich oft mit Statinen verbessern. Eines der am häufigsten verordneten Statine ist dabei Simvastatin, dessen Dosierung jedoch nicht zu……

[ mehr lesen – externer Link ]

Entlasten Sie Ihr Herz – stellen Sie das Rauchen ein

Entlasten Sie Ihr Herz – stellen Sie das Rauchen ein 

Frei von Stress und Suchtdruck, dauerhaft und effektiv.
Mit Hypnose gelingt es Ihnen, denn Hypnose ist  mit 85% Erfolg die sicherste Methode zur Raucherentwöhnung.
Hypnose bewirkt, daß Ihnen das  Rauchen künftig völlig gleichgültig ist.
Da Sie das Rauchen dank Hypnose nicht vermissen, werden Sie auch kein Bedürfniss nach vermehrter Nahrungsaufnahme verspüren.
Hypnose hilft Ihnen dabei Ihrem Herzen etwas gutes zu tun und das Risiko einer Herzerkrankung zu minimieren.

Werden Sie Nichtraucher durch Hypnose.

Was ist Hypnose?
Hypnose ist ein natürlicher Zustand zwischen Wachen und Schlafen, den jeder Mensch kennt.Wir erleben ihn zum Beispiel morgens beim Aufwachen oder abends kurz vor dem Einschlafen. Der Klient hört alles und nimmt alles wahr was um ihn herum geschieht und man kann sich nach der Hypnose auch an alles erinnern.
Wie wirkt Hypnose ?
Die tiefe Entspannung die eine Hypnose bewirkt, schafft die Vorauassetzung, in Ruhe und Gelassenheit neue und gesunde Verhaltensweisen in ihr Leben zu integrieren.
Unerwünschte Verhaltensmuster und Glaubenssätze können unter Hypnose neu interpretiert und neu bewertet werden. Dadurch lösen sich verschiedenste Ängste dauerhaft auf – frei von Druck und Stress.
Bin ich unter Hypnose willen-oder wehrlos ?
In der Hypnose sind sie immer  Herr ihres eigenen Willens. Sie verlieren die Kontrolle über sich selbst zu keiner Zeit.
Es wird niemals etwas gefragt, was nicht vorher mit ihnen besprochen wurde.
Hypnose unterstützt sie dabei, ihre ureigenen Kräfte und Ressourcen neu zu aktivieren und neue Lösungen und Perspektiven zu entwickeln.
Werden sie dauerhaft Nichtraucher, indem sie tiefenentspannt ihr Unterbewusstsein arbeiten lassen.Doris Strothmann
Hypnose, Coaching
www.hypnose-coaching-dortmund.com
Ulrike Stockhaus

Lebenshilfe bei Herzerkrankungen

Lebenshilfe bei Herzerkrankungen

Das Herz hat aufgrund seiner zentralen Funktion im Körper und seiner emotionalen Bedeutung eine besondere Stellung unter den Organen.
Häufig zwingen Herzoperationen oder Erkrankungen den Betroffenen zur gedanklichen Auseinandersetzung mit dem Leben und Sterben.
Ängste, Depressionen und das Gefühl von Machtlosigkeit können auftauchen.

Ich biete Ihnen bei diesem Lebenseinschnitt Hilfe, wobei mir mehrere
Kardiologen beratend zur Seite stehen.

Was geschieht wenn Sie zu mir kommen?

Bei diesem Gespräch schildern Sie mir Ihr Anliegen, Ihre aktuellen Sorgen, Beschwerden oder Ängste sowie Ihre Erwartungen.
Darüber hinaus klären wir alle Ihnen wichtigen Fragen zum Ablauf und Umfang sowie zu den Kosten.
Ein Erstgespräch ist bei mir kurzfristig und kostenfrei möglich.

Was passiert danach?

Je, nach den Bedürfnissen meiner Klienten arbeite ich beratend, therapeutisch oder coachend.
Beratend, indem ich Ihnen im Gespräch helfe eine Möglichkeit zu finden, in Ihrer Situation besser zurecht zu kommen.
Therapeutisch werde ich durch verbale, körperorientierte und kreative Methoden, Ihre eigenen Resourcen aktivieren.
In schwierigen Situationen unterstütze ich Sie gezielt als Coach.

Ulrike Stockhaus , Heilpraktikerin für Psychotherapie

www.heilpraktikerin-psychotherapie-dortmund.de

 

Information zur kardiologischen Rehabilitation

Steht mir eine kardiologische Rehabilitation zu, wie wird sie beantragt?

Anspruch auf eine kardiologische Rehabilitation ist im SGB IX Teilhabekonzept festgeschrieben. Anrecht auf eine Rehabilitation habe Menschen, die beeinträchtigt sind in alltagsrelevantenAktivität. Dieser Beeinträchtigung muss dazu führen, dass die Teilhabe am Leben oder Arbeit bereits beeinträchtigt oder bedroht ist. Zusätzlich muss die Notwendigkeit eines mehrdimensionalen/ interdisziplinären Ansatzes in der Therapie vorhanden sein. Die Voraussetzung einer positiven Rehabilitationsprognose und Rehabilitationsfähigkeit und Rehabilitationsbedarf muss ebenfalls gegeben sein.

Was heißt das übersetzt?

Für den Rentner ist bei gesetzlich Versicherten die Krankenkasse der Träger der Rehabilitation. D.h. die Krankenkasse bezahlt die Rehabilitation, dort sollte der Antrag auf Rehabilitation gestellt werden.

Besteht eine kardiale Erkrankung (zum Beispiel koronare Herz Gefäßerkrankung , arterielle Hypertonie , Herzrhythmusstörungen usw. ), die zu einer Symptomatik führt (zum Beispiel Luftnot , Schmerzen in der Brust , Schwindel, Kopfschmerzen usw.), die die Aktivität des täglichen Lebens beeinträchtigt (zum Beispiel Wohnung kann noch kaum erreicht werden, soziale Isolation folgt, kaum noch Bewegung in der Öffentlichkeit ist möglich usw.) sollte der Rehabilitationsbedarf überprüft werden. Kann diese Beeinträchtigung durch z.B. medikamentöse Änderung, Herzsport oder Hilfsmittel nicht gebessert werden, eine Besserung durch regelmäßige z.B. Trainingstherapie, psychologische mit Betreuung, Ergotherapie, Krankengymnastik im Rahmen einer Rehabilitation erwartet werden kann, besteht eine Rehabilitationsbedarf mit positiver Rehabilitationsprognose.

Unter dieser Voraussetzung sollte der Antrag einer Rehabilitation überlegt werden.

Wer kann man eine Rehabilitation beantragen?

Eine Beantragung kann durch jeden Hausarzt und Facharzt (Antrag 60) erfolgen. Die Verordnung einer Rehabilitation (Antrag 61) können sehr viele Hausärzte und Fachärzte ebenfalls ausstellen. Entsprechende Listen der Ärzte haben die Krankenversicherungen vorliegen.

Ambulante oder stationäre Rehabilitation?

Gesetzlich verankert ist, dass eine ambulante Rehabilitation Vorrang hat vor einer stationären Rehabilitation.

Zur Genehmigung einer stationären Rehabilitation sind die Krankenkassen verpflichtet, wenn eine Versorgung zuhause nicht gewährleistet ist, eine ambulante Rehabilitationseinrichtung nicht in entsprechende Nähe vorhanden ist oder wenn eine Isolierung vom familiären/sozialen Umfeld notwendig ist (was häufig nur für Suchterkrankung infrage kommt).